Erste Vorträge in Kulice im Rahmen des Projekts INT161, das vom Stadtmuseum Schwedt und dem Internationalen Zentrum für interdisziplinäre Studien (MOBI) in Kulice durchgeführt wird

Am 2. und 3. März fanden in Kulice / Külz polnisch-deutsche Debatten statt. Am Mittwoch, 2. März, hielt Prof. Dr. Agnieszka Szudarek, Direktorin des Historischen Instituts der Universität Szczecin, zwei Vorträge: „Herrenhäuser und Schlösser als Zentren des kulturellen Lebens in Pommern in Vergangenheit und Gegenwart“ und „Die Familie von Bismarck im Kreis Nowogard bis 1945“ von. Am Donnerstag, 3. März, sprachen zwei weitere Mitarbeiter des Historischen Institut der Universität Szczecin: Prof. Dr. Eryk Krasucki über „Das Schicksal polnischer Familien, die sich nach 1945 in der Region Nowogard niedergelassen haben“, und Dr. Paweł Migdalski, der auch Vorsitzender des Vereins Akademia Kulice ist, über „Die interessantesten Beispiele der polnisch-deutschen Zusammenarbeit in Vorpommern an der Wende vom 20. zum 21. Jahrhundert – Zahlen und Orte“. An den Diskussionen nach den Vorträgen beteiligten sich Vertreter der Universität des Dritten Lebensalters in Nowogard und deutsche Partner des Schwedter Stadtmuseums – Direktorin Anke Grodon, Katrin Boßdorf, Anett Wagner, Zuzana Felsberg – sowie der Stadtverwaltung Schwedt – Corina Müller, Ursula Reich und Ingolf Ferl. Das Treffen wurde von Willy Schröder aus Schwedt gefilmt. Insgesamt nahmen rund 90 Personen an den Veranstaltungen teil.

Nachfolgend finden Sie Fotos von den Treffen und Auszüge aus den Vorträgen.

Losy rodzin polskich osiadłych w Nowogardzie po 1945 r. Specyfika zachodniopomorskiego osadnictwa

 

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